Tradition seit 1458 Gasthaus zum Schwan

Persönlich. Traditionell. Sächsisch.

Als eines der ältesten Gasthöfe Sachsens blickt das Gasthaus zum Schwan auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Bereits vor mehr als 500 Jahren war der "Schwan" eine beliebte Einkehr für Reisende und Einwohner der Umgebung.

Generationen von Gastwirten kümmerten sich hier um das Wohl ihrer Gäste. Im Jahre 1998 sanierte die Oschatzer Treubau GmbH das alte Gasthaus nach historischen Vorlagen und erweckte das Gebäude im Oktober 1999 mit der Wiedereröffnung zu neuem Leben. Seitdem kümmern sich unsere Mitarbeiter mit viel Engagement um das Wohl unserer Gäste.

Tradition seit 1458 15. Jahrhundert

1458 erfolgt der erste Eintrag im Stadtbuch.

Das von Peter Dorbach erbaute Haus nennt sich „Dorbachs Stuben“.

Tradition seit 1458 17. Jahrhundert

1616 überstand das Gasthaus den großen Stadtbrand als eines von 25 Gebäuden unversehrt.

1630 taucht zum ersten Mal der Name „Gasthof zum Weißen Schwan“ auf.

1656 wird das Gasthaus mit dem Lommitzscher Nachbarhaus an der Sporerstraße verbunden. Der Durchgang am Markt führte zum berühmten Brauhaus. Die Pferde wurden zum Ausspannen durch das große Tor gebracht. Das Gasthaus bestand zu damaligen Zeiten aus einer Fleischerei, einer Gastwirtschaft mit gutem, deftigen Essen, Unterkunft und einem eigenem Brauhaus.

Tradition seit 1458 19. und 20. Jahrhundert

1803 erwarb Johann Lochmann, Nachkomme der großen Oschatzer Gastwirtsfamilie, das Haus.

1842 überstand das Gasthaus wieder unversehrt den im Zentrum der Stadt wütenden Brand.

1872 kauft der aus Göritz bei Rochlitz stammende Karl Richard Krug das „Gasthaus Zum Schwan“ für 3000 Taler. Damit ging der „Schwan“ für über 100 Jahre in den Besitz der Familie Krug über.

Seit 1989 war der „Schwan“ dem Verfall preisgegeben.

1996 entstand die Idee das "Gasthaus zum Schwan" mit traditioneller Fassade in rekonstruierter Form wiedererstehen zu lassen und 1998 beginnt die Sanierung. Die Wiedereröffnung erfolgt im Oktober 1999.